Das Hörster Modell

Kampagne zur Ankurbelung der Wirtschaft

Das Hörster Modell dient der Wohneigentumsförderung durch Bauzinssenkung. Es ist entstanden aus der Beobachtung der Nachfrageentwicklung auf dem Neubaumarkt seit Ausbruch des Ukrainekriegs. So ist trotz des hohen Wohnungsbedarfs und gleichbleibender Baukosten die Neubautätigkeit auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Der Grund liegt in der Vervierfachung der Zinsen, die zur Inflationsbekämpfung angehoben wurden. Für viele Menschen ist der Erwerb von Wohneigentum dadurch unmöglich geworden.

Das Hörster Modell setzt hier mit folgendem Lösungsvorschlag an:

Jeder Bundesbürger, der bisher noch kein Wohneigentum besitzt und über die nötige Kreditwürdigkeit verfügt, kann einmal in seinem Leben ein Darlehen für den Bau oder den Erwerb einer Wohnimmobilie in Deutschland zu einem Zinssatz von 2% erhalten.

Richtfest – Dachstuhl mit Krone

Dieses Modell könnte vollkommen unabhängig von weltweiten Konflikten, Wirrungen und Zöllen sofort umgesetzt werden. Der Wohnungsbau würde innerhalb weniger Wochen anspringen. Der Hochbau und die nachfolgenden Gewerke würden aufgrund des hohen Bedarfs an Wohnungen dauerhaft belebt. Innerhalb eines Jahres entstünde hierdurch Nachfrage in der gesamten Binnenwirtschaft. Somit würde die große Wohnungsnot in unserem Land zur starken Triebfeder für einen dauerhaften wirtschaftlichen Aufschwung in ganz Deutschland.

Langfristig ergäben sich wichtige Nebeneffekte in Staat und Gesellschaft:
  • Mietwucher würde nicht durch Gesetze verboten, sondern durch ein ausreichendes Wohnungsangebot unmöglich.
  • Altersarmut würde wirksam bekämpft. Mietfreies Wohnen im Rentenalter sorgt für wirtschaftliche Unabhängigkeit und erspart dem Staat Sozialleistungen.
  • Das Hörster Modell, an die Mitte der Gesellschaft adressiert, würde deren Zukunftssorgen mit unkompliziertem und wirkungsvollem Handeln begegnen. Die Menschen würden diese Form der Unterstützung als Daseinsfürsorge des Staates für seine Bürger und als gute Zukunftsperspektive erkennen.

 

Wer dieses Vorgehen unterstützen möchte, kann dies per Brief an zuständige Politiker tun.
Dazu können hier Musterbriefe mit unterschiedlichen Adressaten heruntergeladen werden.
Die Politik braucht Hinweise aus der Bevölkerung, um bürgernahe Politik machen zu können.

 

Musterbrief

Verena Hubertz

Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Musterbrief

Lars Klingbeil 

Bundesminister der Finanzen

 

Musterbrief

Katherina Reiche

Bundesministerin für
Wirtschaft und Energie

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!